Mit der Eisenbahn auf Rundreise durch den Iran

Der Iran ist ein weitgehend unterschätztes Reiseland. Er steckt voller großartiger Zeugnisse einer Jahrtausende alten Hochkultur. Er ist eine landschaftlich abwechslungsreiche Region mit wilden Gebirgen, sonnenverbrannten Wüsten und unverbauten Küsten. Man durchreist ihn sicher und lernt dabei wunderbar offene und gastfreundliche Menschen kennen. Und der Iran ist groß, rund viereinhalb Mal so groß wie Deutschland bei annähernd identischer Einwohnerzahl. Deshalb ist es klug, das Land mit der Eisenbahn zu bereisen. Und bequem ist das allemal.

Das iranische Schienennetz ist knapp 8.500 Kilometer lang. Die Züge sind relativ modern – und äußerst beliebt. Auf den großen Strecken genügt es nicht einfach ein Ticket zu haben, man benötigt auch eine verbindliche Reservierung. Deshalb macht es Sinn, sich Tickets und Reservierungen für eine Rundreise durch den Iran rechtzeitig vor Reiseantritt im Internet zu besorgen.

Johannes Heger, ein mit einer Iranerin verheirateter Österreicher, hat im Internet eine Vermittlungsagentur für Fahrkarten für die iranische Eisenbahn aufgebaut. Auf der englischsprachigen Seite http://iranrail.net kann man alle Tickets online kaufen und sich umfassend über alle möglichen Verbindungen informieren.
Für alle, die etwa zwei Wochen Zeit haben, habe ich eine kleine Rundreise zusammengestellt, die durch einige der wichtigsten kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte des Iran führt. Ich selbst habe diese Reise im Frühsommer 2017 in einer Gruppe mit einheimischen Reiseführern gemacht und in einer fünfteiligen Serie auf meinem Blog Czyslansky ausführlich dokumentiert. Hier also meine Empfehlung für eine Eisenbahnrundreise durch die Höhepunkte des Iran:

Die Strecke

Von München aus bieten mehrere Fluggesellschaften Direktflüge zum Imam Khomeini International Airport Teheran an. Hier angekommen, führte mich meine Rundreise mit der Eisenbahn von Teheran zuerst nach Mashad, weiter nach Kerman, danach über Yazd nach Isfahan und mit einem Abstecher über Shiraz zurück nach Teheran. Die Strecke zwischen Teheran und Isfahan ist derzeit im Bau und es ist gut möglich, dass Ihr für eine Teilstrecke auf einen Fernbus ausweichen müsst. Die gesamte Rundreise führt auf rund 4.000 Kilometern durch nicht weniger als sieben UNESCO Welterbestätten. Es ist wirklich eine Rundreise von Höhepunkt zu Höhepunkt. Je nach gewähltem Zug und Abteil – die Schlafkabinen für vier Personen sind recht komfortabel – beträgt der Gesamtpreis für die Tickets nur knapp über 100 Euro. So billig kann Eure nächste Traumreise sein.

Mann und Frau, Hijab und Tschador

Ehe wir aufbrechen noch ein paar wichtige Hinweise zu Sitte und Religion: Der Iran ist eine islamische Republik – und das hat Auswirkungen nicht nur auf das allgemeine Geschlechterverhältnis, sondern auch ganz konkret auf die Fahrt mit der Eisenbahn: es ist grundsätzlich für gemischtgeschlechtliche Reisegruppen kein Problem, ein gemeinsames Abteil zu buchen. Im Unterschied zu einigen Hotels im ländlichen Südpolen fragt hier niemand nach Eurem Trauschein. Selbstverständlich können Frauen auch reine Frauenabteile buchen. Überhaupt ist der Iran auch für allein reisende Frauen ein relativ sicheres Reiseland. Natürlich sollte man auf die religiösen und traditionellen Empfindungen und Vorschriften der Gastgeber Rücksicht nehmen. Für Frauen bedeutet dies, dass in der Öffentlichkeit grundsätzlich ein Kopftuch – ein Hijab – und weite Kleidung zu tragen ist. Dies gilt im Zugabteil auch dann, wenn das Abteil nur von der eigenen Reisegruppe genutzt wird, sich der Zug aber in einem Bahnhof befindet, man also von außen in das Abteil blicken kann. Männer sollten unbedingt auf kurze Hosen verzichten. Entgegen vielen Hinweisen in einschlägigen Reiseführern sind aber T-Shirts und kurzärmelige Hemden für Männer heute durchaus akzeptiert. Homosexuelle Handlungen sind im Iran strafbar.

Ein Wort zu Hotels und Privatunterkünften

Die preisgünstigste Möglichkeit im Iran zu übernachten, sind sicherlich die zahlreichen Zimmer, die inzwischen von Privatleuten angeboten werden. Vermittler wie BediCasa bieten private Übernachtungsmöglichkeiten in allen größeren iranischen Städten schon für 20 bis 50 Euro pro Nacht an. Dies ist natürlich auch eine wunderbare Möglichkeit, schnell mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Iraner sind sehr offen und bekannt für ihre Gastfreundschaft. Dabei geht diese Offenheit weit über das hinaus, was politische Zensoren in autoritär verfassten Staaten goutieren können. Fremde sind in vielen islamischen Ländern ja grundsätzlich willkommen, im Iran gilt dies ganz besonders. Und vor allem junge Iranerinnen und Iraner sprechen heute häufig ganz gut Englisch.

Das liebe Geld

Im Iran zahlt man mit Rial. Ein Euro sind knapp 40.000 Rial. Manchmal. Manchmal auch nicht. In einigen Geschäften im Basar großer Städte kann man auch mit kleinen Dollar- oder Euro-Scheinen bezahlen. Dann bestimmt den Wechselkurs Allah höchstpersönlich. Und mit Allah kann man nicht handeln. In iranischen Basars wird überhaupt erheblich weniger gehandelt, als man dies zum Beispiel aus Ägypten oder der Türkei gewohnt ist. Wer andererseits mit den seltsamen Rial-Scheinen nicht zu Recht kommt, der kann getrost seinen Geldbeutel dem iranischen Händler überlassen. Der nimmt sich dann den Rechnungsbetrag einfach heraus. Ich bin dabei niemals betrogen worden. Iranische Händler sind ehrlicher und seriöser sogar als hanseatische Kaufleute. Wer hätte das gedacht? Noch ein Tipp: Für Ausländer ist es im Iran sehr schwierig, Geld abzuheben oder mit der Kreditkarte zu zahlen. Es empfiehlt sich also, genügend Bargeld mitzubringen.

Mit diesem Überlebenswissen geht es nun also auf die Reise, einmal rundherum durch den Iran:

Mashad – die Allerheiligste

Von Teheran geht es als erstes nach Mashad, in eine der sieben heiligen Stätten des schiitischen Islam und einzige auf iranischem Boden. Deshalb auch ist die Stadt mit jährlich mehr als zwei Millionen Besuchern heute eine Touristenattraktion ersten Ranges. Allerdings ist das Gelände des eigentlichen Heiligtums, der Grabstätte des Imam Ali ibn Musa ar-Reza, so weitläufig, dass man sich nicht vorkommt, wie in Rothenburg ob der Tauber oder in einem der bayerischen Ludwigsschlösser. Von den Besuchern kommen nicht einmal 7.000 aus dem Ausland. Und unter diesen wiederum sind Nicht-Muslime ungefähr so selten, wie Münchner im Hofbräuhaus. Man fällt also auf.

Frauen müssen sich mit Hilfe kostenlos angebotener Tschadors in bunte Tschadori verwandeln, die sich gerade deshalb von den schwarz gekleideten, traditionellen iranischen Tschadori überdeutlich abheben und von den Einheimischen entsprechend neugierig beguckt werden. Das Wort Tschador kommt übrigens von cador, dem persischen Wort für Zelt. Ein recht passender Begriff …

Im Übrigen herrscht in Mashad die gleiche Doppelmoral, wie überall im Lande. Ein Beispiel: Fotoapparate wurden im heiligen Distrikt vor einigen Jahren per Fatwa (einem religiösen Dekret der Mullahs) verboten. Fotografierende Mobiltelefone gab es damals noch nicht. Die Mitnahme und das Fotografieren mit Smartphone und Handy ist deshalb überall erlaubt und wird sogar von den Mullahs fleißig praktiziert.Die technischen Einschränkungen für den Einsatz von Smartphones in der Reisefotografie sollte man dann freilich beachten.

Kerman – Basislager in der Wüste

Kerman war schon für Marco Polo eine wichtige Reisestation. Heute ist der künstlich bewässerte Prinzengarten der zentrale Anziehungspunkt für Touristen und ein Paradies auf Erden. Unser schönes Wort Paradies kommt übrigens aus dem Persischen: Paradaidha waren schon im alten Persien künstlich bewässerte Lustgärten

Unbedingt rate ich Euch in Kerman zu einem Besuch des alten Hamams, eines ehemaligen Badehauses, das heute als Museum über die klassische persische Badekultur informiert.

Von Kerman aus sollte man eine Tagestour in die nahe Wüste Lut unternehmen. Angeboten werden Exkursionen zum heißesten Ort unseres Planeten unter dem Namen Kaluts Tours von zahlreichen Veranstaltern vor Ort. Alleine sollte man sich nicht auf den Weg machen. Zum Einen ist die Wüste absolut menschenleer: kein Wasser, kein Benzin, kein Kamel. Zum Anderen gibt es manchmal doch Menschen, darunter aber auch Leute, denen man nicht unbedingt begegnen möchte: die Gegend ist Durchgangsstation eines schwunghaften Opiumhandels zwischen dem nahen Afghanistan und dem Iran.

Yazd – also sprach Zarathustra

Die Wüstengroßstadt Yazd ist das Zentrum der Zoroastrier. Zarathustra hat vor mehr als zweieinhalbtausend Jahren diese älteste monotheistische Religion gegründet. Zahlreiche Motive des Christentums – Jungfrauengeburt, Ewiges Licht, Heiliges Buch, Erlösergestalt, … – finden sich bereits bei den Zoroastriern. Der wichtigste Feuertempel dieser Religion befindet sich mitten in Yazd.

Am Stadtrand lohnt ein Besuch der Schweigetürme. Dort wurden noch bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Toten nackt auf ein Felsplateau gelegt, damit die Geier das Fleisch von den Knochen der Leichname lösten. Erst die so gereinigten Gebeine wurden später beerdigt. Seit 40 Jahren beerdigen die ortsansässigen Zoroastrier ihre Toten klassisch in einem Friedhof. Vermutlich haben die Geier bei ihren Flügen über die Stadt einfach zu viel fallen lassen …

Übrigens: Heute gibt es vielleicht noch 200.000 Zoroastrier – Freddy Mercury war einer von ihnen.

Yazd besteht aber nicht nur aus Feuertempeln und Schweigetürmen. Die Stadt hat eine wunderschöne Altstadt, die noch stark von Lehmbauten geprägt ist. Neben dem Bewässerungssystem sind vor allem die Windtürme ein wichtiges technisches Merkmal der Wüstenmetropole. In diesen wird der Wind eingefangen, durch ein Leitungssystem abgekühlt und in die Wohnräume geführt.

Ein kleiner Geheimtipp ist ein Besuch der Zurkhaneh Saheb al-Zaman. Dabei handelt es sich um eine Sporthalle, in der man jeden Freitagabend ab 20 Uhr klassischen Kraftsportübungen beiwohnen kann. Dabei werden zu traditioneller persischer Musik Keulen geschwungen und allerlei Bewegungsübungen gemacht – ausschließlich von mehr oder weniger gut durchtrainierten Männern jedweden Alters. Man findet die Sporthalle in der Salman-e Farsi in der Nähe des Meydan-e Amir Chakhmaq. Ein Besuch lohnt sich.

 

Isfahan – die vielleicht ganz bestimmt schönste Stadt der Welt

„Isfahan ist die Hälfte der Welt“ sagt ein persisches Sprichwort. Wenn dem so ist, dann ist die Stadt jedenfalls die schönere Hälfte der Welt. Mittelpunkt der Stadt ist der prächtige Imam-Platz, nach dem Platz des himmlischen Friedens in Peking der zweitgrößte Platz der Welt.

An drei Seiten wird er beherrscht vom Königspalast Ali-Qapu-Palast, der Lotfullah-Moschee und der Königsmoschee. An der vierten Seite beginnt der große Markt, dessen Kupfer-Basar unbedingt sehenswert ist, selbst wenn man glaubt, schon alle Basare des Orients gesehen zu haben.

Zwei Plätze außerhalb dieses touristischen Zentrums sollte man auf jeden Fall besuchen: Die armenische Van-Kathedrale empfehle ich für alle Freunde der ausschweifenden Gemälde von Hieronymus Bosch. Die Deckengewölbe dieser christlichen Kirche sind mit großen Fresken geschmückt, die heftig an den großen holländischen Meister der Renaissance erinnern.

Und einen lauen Sommerabend sollte man auf der Chadschu-Brücke verbringen. Mit etwas Glück führt sogar der Zayandeh Rud, der Fluß, der von der Brücke überspannt wird, ein wenig Wasser. Er tut dies nur zwei Monate im Jahr. Dann aber trifft sich abends die ganze Jugend der Stadt auf eben dieser Brücke.

Shiraz – ein Abstecher ins Reich der Lyrik

Sollte die Zeit reichen, empfehle ich noch einen Abstecher nach Shiraz, der Stadt, die sich mit Isfahan um den Titel „Schönste Stadt Persiens“ streitet. Natürlich verfügt auch Shiraz, die Stadt an der alten Seidenstraße, über wundervolle Moscheen – etwa die Masjed-e Nasir-ol-Molk, die Rosa Moschee – und Paläste, etwa im Bagh-e Eram, dem Botanischen Garten der Stadt.

Vor allem aber ist Shiraz die Stadt des Weins – der heute nicht mehr angebaut werden darf – und die Stadt weinseliger Dichter. Hier wurde der große persische Poet Hafis geboren und begraben. Warum ich Hafis liebe? Vielleicht weil er zeitlebens seine Not mit der „Amtskirche“ hatte, d.h. in seinem Fall mit den Rechtsgelehrten des Islam. Hafis bestand stets darauf, dass seine Beziehung zu Gott eine ganz persönliche und sehr direkte war, in die sich der Klerus nicht einzumischen habe. Und wenn er allzu häufig seinen Gott in den Armen einer schönen Frau oder in den Tiefen einer Amphore Wein fand, so war dies sein ganz und gar dionysisches Glaubensvergnügen:

„Kloster und Schenke –
Heilige Räume
sind sie und gänzlich
eins für mich.“

Es überrascht nicht, dass es unter Ayatollah Khomeini nach der Revolution von 1979 den ernsthaften Versuch gab, die Schriften Hafis zu verbieten. Aber seine Gedichte stehen in jedem zweiten iranischen Haushalt. Hafis ist im Iran ungefähr so populär wie in Deutschland Goethe, Luther und Loriot zusammen.

Nur wenige Kilometer außerhalb von Shiraz kann man übrigens – wenn man denn unbedingt will – auch noch das unbestrittene touristische Zentrum des Irans besuchen: Persepolis, die Stadt der Perser. Wer wie ich in seiner Schulzeit mit Xerxes, Darius und Kyros so vernichtend geschlagen wurde wie die Perser bei Salamis, erspart sich diese dunklen Erinnerungen lieber … Dann bleibt auch ein wenig mehr Zeit für einen letzten langen Abschied in Teheran:

Teheran – nicht nur die Stadt der Lügen

Teheran ist ein Moloch. Die Stadt ist aberwitzig laut und sie stinkt in ihrem Smog, vertrocknet in ihren Elendsvierteln, erstickt am neuen Reichtum industrieller und religiöser Führer, erstirbt im Dauerstau ihrer zwei Millionen Tagespendler, kurz: Teheran ist phantastisch und jede Anreise wert!

Man tut aber gut daran, sich ein wenig auf dieses intensive Schockerlebnis Teheran vorzubereiten. Ich empfehle die vorherige Lektüre zweier Bücher. Nein, es handelt sich nicht um Reiseführer, sondern um Romane bzw. Kurzgeschichten aus dem Alltag der Stadt. Das erste Buch trägt den vielversprechenden Namen „Die Stadt der Lügen“ und ist von Ramita Navai, von 2003 bis 2006 Korrespondentin der Times in Teheran. Sie schildert die Widersprüchlichkeit und Doppelmoral des Alltags im heutigen Iran anhand mehrerer halbdokumentarischer Kurzgeschichten, die alle in der Valiasr-Straße in Teheran spielen. Diese große Nord-Süd-Achse spiegelt wie kaum eine andere Verkehrsverbindung die Vielfalt der soziokulturellen Milieus der 12-Millionen-Stadt Teheran wieder: von den reichen nördlichen Vororten bis in die südlichen Altstadtviertel rund um den Hauptbahnhof, vom säkularen Mittelstand bis zu den religiös orientierten Armen im Süden. Outlaws gibt es dabei in allen Klassen:

  • Drogendealer – Iran ist das Land mit den meisten Drogenabhängigen im Nahen und Mittleren Osten,
  • Pornodarstellerinnen – unterm Schleier wird nicht nur gebetet,
  • kleine Gangster mit großen Vorbildern.

Als zweites Buch aus der Valiasr-Straße empfehle ich die „Briefe aus Teheran“ von Parsua Bashi. Sie trägt diese Stadt in ihrem Herzen. Gleichwohl berichtet sie kritisch vom Alltag in der iranischen Metropole, von den Auswirkungen der Wirtschaftsblockade auf ihr Leben, davon, wie die Preise für Fleisch und Wurst in den vergangenen Jahren nach oben schossen, von der Unzufriedenheit der Jugend, von den chaotischen Zuständen im öffentlichen Nahverkehr und nicht zuletzt von den alltäglichen Zensurerfahrungen und den phantasievollen Umgehungsstraßen, die sich die kritische Intelligenz in Teheran tagtäglich baut. Ein charmantes Buch voller Charme und Widerstand.

Und wer beide Bücher gelesen hat, der setze sich einfach einen ganzen langen Tag unter einen Baum in der Valiasr-Straße und lasse diese irrwitzige Stadt in diesem wunderbaren und so gegensätzlichen Land auf sich einwirken. Dann ist es Zeit, sich an die schwarzen Tschadoris in Mashad, an die flirrende Hitze der Wüste Lut, an die morbiden Schweigetürme in Yazd und an die kühlen Parks in Isfahan und Shiraz zu erinnern. Dann dreht sich die Rundreise durch diesen wunderbaren Iran noch einmal wirr im Kopf. Und dann lockt die Lok.

Bildnachweise:

  • Die Eisenbahnrundreise führt durch Bergland und Wüsten zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Grafik: http://iranrail.net
  • alle weiteren Bilder: Michael Kausch

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