Reisefotografie: Tipps für bessere Urlaubsbilder

„Es wurde ja schon alles fotografiert – nur nicht von jedem!“ So könnte man frei nach Karl Valentin die Not und Tristesse all der Fotobände und -archive überschreiben, die auch in diesem Sommer wieder entstehen werden. Ihr reist nach Paris? Dann kommt Ihr bestimmt mit einem Bild des Eiffelturms zurück. Nach Rio? Nicht ohne Jesus-Statue. Nach New York? „Das kleine rechts unten an der Freiheitsstatue ist übrigens Irene“.

In meiner analogen Jugend musste ich mich regelmäßig nach den Sommerferien durch stundenlange Dia-Vorträge gähnen. Heute blättert man sich gelangweilt durch 200 Seiten dicke Fotowälzer mit Titeln wie „Sommer, Sonne, Kaktus – Meine Kuba-Reise 2017“. Die Bilderflut ist durch die Digitalisierung der Reisefotografie nicht gerade kleiner geworden.

Dabei gibt es – außer Reisen – nichts Schöneres, als Reisebilder zu gucken; jedenfalls wenn diese Bilder eine Geschichte erzählen. Und darum soll es in diesem Beitrag gehen: „Wie erzähle ich mit Reisebildern eine spannende Geschichte?

Der rote Faden – die Story in der Reisefotografie

Wer von seiner Reise immer nur die ewig gleichen Highlights auf seiner Speicherkarte mitbringt, der hätte sich auch einen Bildband kaufen können. Deshalb: Macht nicht die Reise zu Eurer Geschichte, sondern erzählt eine Geschichte von Eurer Reise. Sucht einen „roten Faden“. Vielleicht sind es typische Straßenszenen aus Paris (Genau: Ein Paris-Buch ohne Eiffelturm, ohne Triumphbogen, ohne Louvre!) oder Ein Tag mit der Straßenbahn durch Wien oder Kontraste in Moskau.

Und wenn der rote Faden kein Thema sein soll, dann strickt Euch einen visuellen roten Faden und stellt nur Bilder zusammen, in denen die Farbe Rot vorkommt oder Ihr kontrastiert jedes klassische Bild mit einer frontalen Aufnahme des Fußbodens am Aufnahmeort: ein kleines quadratisches Foto mit der Abbildung von Granit, Asphalt, Holz, Schlamm, Kies, Solnhofer Kalkstein neben Riesenrad, Würstelstand und Hundertwasserhaus. Eure Idee bindet die Bilder zusammen und macht aus einem Haufen digitaler Pixel eine kleine Geschichte.

Auf Kreta habe ich einmal eine Frau kennengelernt, die unbedingt wollte, dass ich sie mit ihrer aus Amsterdam mitgebrachten Plastiktüte am Strand fotografiere. Sie plante einen Urlaubsbericht, auf dem auf jedem Bild diese Tüte zu sehen sein sollte: am Strand, in der Kirche, beim Shopping. So wurde die heimische Tüte zum Reiseführer durch ein buntes Kaleidoskop an Eindrücken.

Also: Werdet Storyteller! Macht aus Eurem Reisebericht eine Story in Bildern. Dann müsst Ihr aber schon mit dieser Idee in den Urlaub aufbrechen. Oder mit der Tüte.

Der richtige Augenblick – der Bildaufbau

Die spannendsten Bildergeschichten setzen sich aus lauter spannenden Bildern zusammen. Aber wie bekommt man Spannung in ein Bild? Mit dieser Frage beschäftigen sich Maler und Fotografen schon seit vielen Jahrhunderten. Herausgekommen sind ein paar mehr oder weniger klassische Regeln für den Bildaufbau:

Der Goldene Schnitt

Bilder, die nach dem Goldenen Schnitt gestaltet wurden, wirken in der Regel besonders harmonisch. Beim Goldenen Schnitt verhält sich eine Strecke zur längeren Teilstrecke, wie die längere Teilstrecke zur kürzeren Teilstrecke. Aha. Was heißt das?

Eine kleine Grafik wird das verdeutlichen:

Die Strecke c verhält sich zu a, wie a zu b. Eigentlich ganz einfach.

Große Fotografen haben dieses Streckenverhältnis so verinnerlicht, dass sie bei der Komposition einer Aufnahme dieses Streckenverhältnis intuitiv einsetzen. Für Urlaubsknipser haben einige Hersteller von Fotoapparaten sich etwas einfallen lassen: Man kann ein Gitter in den Sucher einblenden, das dem Goldenen Schnitt entspricht. Und nun kann man sein Motiv entsprechend dieses Gitters ausrichten. Es gibt sogar eine App, die dieses Raster auf Android Smartphones einrichtet: Camera Zoom FX.

Schon die kostenlose Variante dieser App gehört zum Besten, was ich für Android-Fotografen kenne. Probiert sie einfach mal aus.

Gekonnter Horizont

Mit Camera Zoom FX lässt sich auch schon eine zweite Regel einhalten: der gerade Horizont. Man glaubt ja gar nicht, auf wie vielen Urlaubsbildern das Meer auszulaufen droht. Dabei bieten heute fast alle Fotoapparate und viele Kamera-Apps einen künstlichen Horizont im Sucher oder Monitor. Also: Bitte immer darauf achten, dass das Foto gerade auf den Horizont ausgerichtet ist.

Man kann den Horizont vor der untergehenden Sonne natürlich auch nachträglich in der Bildbearbeitung begradigen. Logisch.

Die stürzende Linie

Stürzende Linien entstehen bei einer vertikalen Verschwenkung der Kamera, also wenn man die Kamera nach oben oder unten kippt. Wenn Ihr das Empire State Building fotografieren wollt, müsstet Ihr ungefähr in der 51. Etage aus dem Fenster steigen ohne abzustürzen. Das gelingt selten. Also werdet Ihr wohl das Gebäude von der Fifth Avenue aus fotografieren und dann stürzen die Linien natürlich nach oben.

Das macht auch gar nichts, da die überragende Höhe des Gebäudes ja genau euer Thema ist. Häufig aber gilt es gerade in der Architekturfotografie, stürzende Linien zu vermeiden. Das erreicht man aber nur mit speziellen Shift-Objektiven oder – einfacher und für unsere Zwecke ausreichend – in einer nachträglichen Bildbearbeitung, zum Beispiel in Adobe Photoshop oder Lightroom:

Die beherrschende Linie

Es muss nicht immer der Goldene Schnitt sein. Im Gegenteil: häufig wirkt diese klassische Methode eher altbacken. Viele moderne Fotografen beherrschen den Goldenen Schnitt nur, um ihn ignorieren zu können. Aber jedem Bild sollte eine Gestaltungsidee zu Grund liegen. Und diese Idee reflektiert häufig grundlegende Erkenntnisse aus der Wahrnehmungspsychologie: das Auge des Betrachters sucht nach Hilfslinien, an denen er sich entlang hangeln kann, nach einer Blickführung. Und eine solche Blickführung sollte der Fotograf seinem Bild als Linie zugrunde legen. Hier ein Beispiel:

Der Blick aufs Wesentliche

Fast immer wählt der Reisefotograf einen zu großen Bildausschnitt. Dabei wäre eine Reduktion auf ein Detail oft attraktiver. Deshalb sollte man sich immer fragen: „Was ist die zentrale Botschaft des Bildes? Welcher Inhalt wird benötigt, um diese Botschaft zu erzählen?“ Und dann sollten der ganze unnötige Rest und alle Nebensächlichkeiten weg. Auch dies möchte ich an einem Beispiel zeigen:

Diese Reduktion aufs Wesentliche ist für Smartphone-Fotografen besonders wichtig. Mit ordentlicher Bildauflösung und einem richtigen Fotoapparat lassen sich auch Wimmelbilder produzieren, also Fotos, auf denen das Suchen nach versteckten Details Spaß macht. Smartphones können beim heutigen Stand der Technik solch detaillierte Bilder aber nicht aufnehmen. Das ist nicht nur eine Frage der Pixel-Anzahl. Hier spielen auch Kontrastumfang und viele technische Dinge eine Rolle, die abhängig sind vom Format des Sensors und von der Leistungsfähigkeit der kamerainternen Software. Als Smartphone-Fotograf sollte man sich besser um kontrastreiche Details kümmern, als um komplexe Panoramen.

Vorne und hinten

Gute Bilder sind nicht zweidimensional. Gute Bilder haben auch Tiefe. Vor allem, wenn man im Weitwinkelbereich arbeitet ist es wichtig, dass der Vordergrund nicht verödet. Der Einsatz eines extremen Weitwinkelobjektivs erfordert in aller Regel die gezielte Einbeziehung des Vordergrunds. Auch hierfür wieder ein konkretes Beispiel:

Dieses Schiff auf Island konnte nur mit einem starken Weitwinkel fotografiert werden. Die rote Tonne mit dem Seil füllt den Vordergrund, schafft einen reizvollen Farbkontrast und realisiert eine spannende Diagonale von rechts unten nach links oben im Bildaufbau.

Aufnahmen mit einem Teleobjektiv oder in Teleeinstellung eines Zooms wirken immer relativ flach, sie rücken scheinbar die Dinge zusammen. Jeder kennt diesen Effekt von der Bergkette hinter der Stadt: Will man München als Vorort der Alpen darstellen, dann fotografiert man die Stadt mit einem starken Teleobjektiv und schon sieht die Isarmetropole aus, als würden unmittelbar hinter dem Stadtrand die ersten Berge in den Himmel wachsen: Stadt und Alpen rücken scheinbar zusammen, die hundert Staukilometer auf der A95 verschwinden. Leider nur scheinbar.

Ein bisschen Fototechnik – die Knipse

Man kann mit Fotorucksack, zwei großen Kameragehäusen, fünf Wechselobjektiven und Stativ in den Urlaub ziehen – oder mit dem Smartphone in der Hosentasche. Alles ist möglich und nicht nur eine Frage von individueller Kondition und Stabilität der Schulterblätter. Und alles ist erlaubt und kann zu langweiligen oder eben wunderbaren Urlaubsbildern führen. Entscheidend ist nur, dass man seiner Ausrüstung gemäß fotografiert.

Das Smartphone – mit gutem, integriertem Objektiv – eignet sich recht gut für Street-Fotografie, für Schnappschüsse, Menschen und für das Festhalten und Nacherzählen von kleinen Szenen. Solche Bilder können durchaus auch einen eigenen ästhetischen Charme haben.

Übrigens: Darf man Menschen so einfach fotografieren? Jein! Personen, die nicht im Zentrum des Bildes stehen, dürfen im öffentlichen Raum fotografiert werden. Wollt Ihr aber gezielt den Straßenmusiker, den lederbehosten Oberbayer oder den steinewerfenden Demonstranten fotografieren, müsst Ihr deren Einwilligung einholen, und zwar am besten schriftlich. Ich frage grundsätzlich, ehe ich jemanden gezielt fotografiere. Das ist eine Frage des Anstands – und des Mutes. Deshalb gibt es so wenige Steinewerfer in meinem Bildarchiv …

Wichtig nicht nur in der Reisefotografie: Immerhin dürft Ihr die Straße und die anliegenden Gebäude fotografieren. Meistens. Fotografieren dürft Ihr eigentlich alles, was Ihr ohne technische Hilfsmittel (Leiter!) von öffentlichem Grund und Boden aus sehen könnt und was fest installiert ist. Dies erlaubt im Grundsatz in Deutschland die Panoramafreiheit. Der von Christo verhüllte Berliner Reichstag war nicht fest installiert und durfte eigentlich gar nicht fotografiert werden. In anderen Ländern gibt es in Sachen Panoramafreiheit aber auch völlig andere Regeln. Die Pyramide des Pariser Louvre dürft Ihr zwar fotografieren, das Bild aber nicht veröffentlichen, auch nicht in Eurem privaten Blog.

Das Bildrecht ist kompliziert und viel zu kompliziert für diesen Beitrag. Wer mehr wissen will, kann sich z.B. hier ein wenig einlesen.

Landschaftspanoramen und ansprechende Architektur-Aufnahmen, die nicht nur dokumentieren sollen, sondern bei denen das Foto selbst als Wiedergabemedium einen ästhetischen Wert haben soll, erfordern eine klassische Kamera. Markus Pflugbeil hat hier im Blog vor einem Jahr schon einen lesenswerten Beitrag zur „richtigen Kamera für meine Reise“ veröffentlicht.

Aufnahmen weit entfernter Objekte – dem Löwen will man nicht zu nahe kommen, dem Vogel kann man nicht zu nahe kommen und dem Vulkan sollte man nicht zu nahe kommen – erfordern eine lichtstarke und damit schwere und große Tele-Ausrüstung mit Stativ oder integrierter Bildstabilisierung. Manchmal braucht es auch ein Teleobjektiv. Bei meinem Besuch der Nordseite des Ätna war zum Beispiel die Zufahrt wegen starker Schneeverwehungen und starker Rauchentwicklung des Vulkans gesperrt. Näher kam man nicht heran.

Für die gängige Präsentation der Bildausbeute im Fotobuch oder auf der eigenen Website genügt die Auflösung eigentlich aller heute üblicher Fotoapparate und guter Smartphones aus. Einzig für Detailvergrößerungen, für Panoramen oder natürlich für Ausstellungszwecke großer Bildformate braucht man wirklich mehr als 10 MP Auflösung.

Mit der kleinen kostenlosen und sehr empfehlenswerten App Photo Tools für Android kann man die maximale Druckgröße abhängig von Auflösung und Betrachtungsabstand einfach berechnen. Für einen Ausdruck „in der Hand“ kann man ein Bild, aufgenommen mit 10 MP mit gut 30 Zentimetern Seitenlänge ausdrucken. Ein Ausstellungsdruck, der in einem Abstand von 50 Zentimetern an der Wand hängt und zweieinhalb Meter breit sein soll, erfordert aber schon eine Auflösung von 20 MP.

Da wird es für manche Fotoapparate und die meisten Smartphones schon recht eng. Doch auch hier kann man sich behelfen, in dem man mehrere Bilder später am Rechner zu einem Bild zusammenfügt. Moderne Software wie Adobe Lightroom erleichtert dies heute erheblich.

Dabei geht es natürlich nicht nur um klassische breite Panoramen, sondern auch um mehrzeilige Bilder. (Nicht nur) von Novoflex gibt es Hilfsmittel, um mehrzeilige Panoramen perfekt in Szene zu setzen. Wie gesagt: Adobe Lightroom und andere Bildbearbeitungsprogramme erleichtern das Zusammenführen einzelner Aufnahmen zu einem großen Bild heute erheblich. Probiert das doch einfach mal aus. Dann gelingen vielleicht vom Turm des Rettungsschwimmers aus rattenscharfe Wimmelbilder vom überfüllten Strand in Rimini auch mit der kleinen Urlaubsknipse. Wer’s mag …

Erst lesen, dann knipsen – Lektüre-Tipps

Gerade in der Fotografie kann man viel lernen – aus eigenen Erfahrungen, aber auch aus den Erfahrungen anderer. Deshalb möchte ich Euch zwei kleine Tipps zum Weiterschmökern geben:

Das Buch zur Reisefotografie

Peter Bongard & Andreas Pacek: Reise & Reportage. Die Fotoschule für Bilder, die Geschichten erzählen. Franzis Verlag 2016.

Die beiden Autoren berichten von einer etwas anderen Fotoreise: zwei Fotografen sind mit unterschiedlicher Ausrüstung (analog und digital) ohne Ziel gemeinsam einfach mal losgefahren. In diesem Buch schildern sie ihre Erfahrungen (was man macht, wenn es scheinbar nix zu fotografieren gibt) und geben zahlreiche Tipps zur Bildgestaltung und Technik. Lesen macht Spaß!

Der Blog (nicht nur) zur Reisefotografie

Fotoforum – der Blog

Es gibt zahlreiche Blogs und Communities rund um Fotografie. Die meisten sind große Mülleimer mit Tausenden Bildern darin, mit einmaligen Fotos und ordentlich viel Abfall. Das Fotoforum, das es auch am Kiosk als Zeitschrift gibt, betreibt einen Blog, der für Einsteiger verständlich und für Aufsteiger immer noch interessant ist. Von anderen mit Spaß lernen – im Fotoforum klappt das!

Nachsatz: Reisefotografie darf alles!

In diesem kleinen Beitrag habe ich versucht, ein paar kleine Tipps und Anregungen zu geben – eher für Einsteiger und Knipser als für Profis und Fotografen. Man kann das aber auch alles ganz einfach mal vergessen. Wichtig ist vor allem, dass man Spaß am Fotografieren hat. Und dass man verschiedene Dinge ausprobiert. Letztlich ist beim Fotografieren alles erlaubt. Nur etwas ist verboten: seine Freunde im Wohnzimmer und im sozialen Netzwerk mit langweiligen und langatmigen Urlaubsfotos zu ermüden. Glaubt mir – die wissen schon, wie der Eiffelturm aussieht. Ganz bestimmt.

Bildnachweise:

  • Mit einem Teleobjektiv rückt München ganz nah an die Alpen heran. Bild: FleischiPixel @ stock.adobe.com
  • Alle weiteren Bilder: Michael Kausch

3 Kommentare

  1. Das ist eine sehr gute Zusammenstellung für den Anfang – Tips, an die sich auch der Erfahrene gelegentlich erinnern sollte.
    Ergänzend würde ich folgenden Ratschlag hinzufügen, der insbesondere für das Fotografieren mit dem Handy gilt: Es lohnt immer, die Kamera bzw. das Handy so ruhig wie möglich zu halten oder sogar irgendwo aufzustützen (z.B. auf ein Geländer, Fenstersims o.ä.). Besonders bei schwacher Beleuchtung entstehen leicht Bewegungsunschärfen, da der Bildsensor länger braucht, um genügend Licht einzusammeln, und in dieser Zeit das Aufnahme-Objekt verschoben wird. Das macht das Bild unscharf oder sogar unbrauchbar. Zwar gibt es inzwischen gute Bildstabilisatoren (idealerweise optische, bei denen die Linse bewegt wird). Aber auch dies hat Grenzen. Gerade bei den leichten Handys ändert der Sensor durch die Dreh-Kipp-Bewegung relativ zum Aufnahme-Gegenstand erheblich seine Position. Nicht umsonst fotografieren oder filmen Profis lieber mit schweren Kameras. Dennoch ist die Handy-Fotografie eine wunderbare Möglichkeit, in Alltags-Situationen schöne Bilder einzufangen, die einem mit schwerem Equipment entgehen würden.

  2. Markus Pflugbeil

    Es lohnt sich immer wieder nachzuforschen, warum einen bestimmte Bilder ansprechen und etwas in einem auslösen. Dafür hilft es ein paar der oben genannten Regeln zu kennen. In Zukunft werden wir tolle technische Möglichkeiten haben. Bin gespannt, was Generationen daraus machen, die keinen Analogfilm mehr kennen: https://www.nzz.ch/digitale-fotografie-gummilinse-als-software-ld.1309399

  3. Danke lieber DocP für deinen netten Kommentar und deinen Hinweis auf die „ruhige Hand“. Das von mir empfohlene kleine Tool Camera Zoom FX für Android beherrscht in seiner kostenpflichtigen Version übrigens auch einen softwaregestützten Verwacklungsausgleich, der die Daten des Gyrosensors des Smartphones nutzt. Das ersetzt nicht die „ruhige Hand“ und ist auch nicht so wirksam, wie gute System hochwertiger Spiegelreflexsysteme, aber auf meiner Rundreise im Iran hat es mir an heiligen Stätten, an denen Fotoapparate im Gegensatz zu Smartphones verboten sind, gute Dienste geleistet: https://www.travellers-insight.com/mit-der-eisenbahn-auf-rundreise-durch-den-iran/.

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