Marseille: Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps für die schöne Hafenstadt

Marseille: Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps für die schöne Hafenstadt

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Marseille – eine Stadt voller Vielfalt und Kontraste! Egal, ob Kulturfan, Foodie oder Kunstliebhaber; in Marseille kommen alle auf ihre Kosten. Denn zwischen historischem Altstadtkern, traumhafter Mittelmeerkulisse, Großstadtflair und Savoir-vivre in den bunten Gassen hält Marseille so einige Must-sees und Geheimtipps bereit.

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Die Altstadt von Marseille: Sehenswürdigkeiten & Geheimtipps

Im Gegensatz zu vielen anderen Städten in Südfrankreich eilt Marseille ein eher negatives Image voraus – wenig sehenswert, chaotisch, kriminell. Doch wer die Stadt am Mittelmeer einmal selbst erlebt, wird schnell feststellen, dass an den Vorurteilen wenig dran ist. Also stürze dich ins Gewusel einer wahnsinnig vielfältigen Stadt und lass dich treiben. Du wirst überrascht sein, was Marseille alles zu bieten hat!

Der Vieux Port

Am besten startest du deinen Streifzug durch Marseille im Herzen der Altstadt: am zentral gelegenen alten Hafen, dem Vieux Port. Hier reihen sich kleine Segel- und Motorjachten neben bunten Fischerbooten, die Straßen rund um das Hafenbecken sind gesäumt von Restaurants und dazwischen herrscht ein reges Gewusel.

Bekannt ist der Vieux Port aber vor allem auch für seinen großartigen Ausblick auf das Wahrzeichen von Marseille: Hoch oben über dem Hafenbecken thront die Basilika Notre-Dame de la Garde zwischen Segelmasten – ein einzigartiger Anblick!

Ausblick von der Stadt auf die Sehenswürdigkeit La Bonne Mère auf einem Berg.Der Hafen von Marseille mit vielen Segelbooten und im Hintergrund die bunten Häuser der Stadt.Die Außenterrasse mit weißen Sonnenschirmen des Restaurants Grandes Halles du Vieux Port.

Kleiner Geheimtipp: Plane unbedingt einen Besuch des Vieux Ports am Abend ein. Wenn die Sonne langsam untergeht, taucht sie den alten Hafen in ein magisches Licht und in eine ganz besondere Stimmung.

Notre-Dame de la Garde

Der alte Hafen ist nicht nur der perfekte Ort für einen ersten Blick auf die berühmte Basilika, die Sehenswürdigkeit wird im Volksmund übrigens liebevoll La Bonne Mère (dt. „die gute Mutter“) genannt. Der Vieux Port ist auch der perfekte Ausgangspunkt für einen Besuch der Notre-Dame.

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder läufst du die rund 2,5 Kilometer (one way) zu Fuß – ein schweißtreibender Aufstieg, bei dem du aber einen schönen Eindruck der Altstadtgassen bekommst. Wer seine Kräfte lieber für einen ausgedehnten Stadtbummel schont, kann an der Haltestelle „Capitainerie“ direkt am Vieux Port in den Bus 60 steigen, der ohne Umstieg hinauf zur Kirche fährt.

Majestätischer Anblick
Die Außenverzierung der Kuppel von der Notre-Dame de la Garde.Blick auf die La Notre-Dame de la Garde, mit ihren zwei Türmen und umgeben von einer Mauer.

Egal, für welchen Weg du dich entscheidest: Oben angekommen wirst du mit dem majestätischen Anblick der Notre-Dame und außerdem mit einem großartigen Rundumblick über Marseille und das Mittelmeer belohnt!

Insider Tipp

Eine dritte Option ist die Auffahrt mit dem E-Bike im Rahmen einer geführten Tour. Wer einmal in Marseille war, weiß, dass der Verkehr wild ist. Auf eigene Faust würden wir als „Nicht-Locals“ daher wohl eher nicht mit dem E-Bike losfahren. Geführte Bike-Touren werden inzwischen aber immer beliebter. Wir haben’s ausprobiert und können sagen: Es lohnt sich! Auf dem Hinweg bringt dich der Turbo-Modus der Bikes am Meer entlang und durch hübsche Gassen entspannt nach oben zur Basilika – und der Rückweg läuft bergab dann quasi sowieso ganz von alleine!

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Geheimtipp am Plage des Catalans: Das Unterwasser-Museum von Marseille

Der Plage des Catalans ist nicht nur einer der bekanntesten Strände von Marseille, sondern gehört definitiv auch zu den schönsten!

Am beliebten Stadtstrand Plage des Catalans.

Am beliebten Stadtstrand Plage des Catalans.

Zusätzlich gepusht wurde der gute Ruf des Stadtstrandes in den letzten Jahren durch eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit: Das Unterwasser-Museum von Marseille. Ein Museum im Mittelmeer? Richtig gelesen: Nur wenige Meter vom Strand entfernt warten in fünf Metern Tiefe zehn Skulpturen des britischen Künstlers Jason deCaires Taylor darauf, entdeckt zu werden.

Geheimtipp

Entdecke Skulpturen unter Wasser: Das geht entweder im Rahmen einer geführten Tour oder auf eigene Faust mit Schnorchel und Flossen. Letzteres empfiehlt sich allerdings nur für sehr fitte Schwimmer:innen mit Schnorchel-Erfahrung. Über die Webseite des Museums werden hin und wieder Touren angeboten.

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MUCEM & Kathedrale von Marseille

Neben der Notre-Dame de la Garde ist die zentrale Kathedrale von Marseille die wohl bekannteste (und imposanteste) Kirche der Stadt. 1896 fertig gestellt, ist sie heute ein absoluter Blickfang – genau wie das 2013 eröffnete architektonisch beeindruckende MUCEM direkt nebenan. Im Inneren des Museums (das übrigens zu den 50 meistbesuchten weltweit gehört) warten mehrere einzigartige Ausstellungen zum Leben im Mittelmeerraum im Wandel der Zeit.

Blick vom Mucem auf die Kathedrale von Marseille, diese spiegelt sich in den Wänden des Mucem.

Zwischen MUCEM und Kathedrale triftt Tradition auf Moderne.

Bloggerin Laura geht durch die Gänge im Mucem in Marseille.

Berühmtes Museum und Fotospot: Das MUCEM.

Blick auf das futuristische Museum am Hafen von Marseille.

Hier wurden weder Kosten noch Mühen gescheut…

Dass beim Bau des Museums keine Kosten und Mühen gescheut wurden, wird allerdings schon bei einem Spaziergang über das Außengelände klar. Die Architektur des MUCEMs ist wirklich einzigartig und besonders für Foto-Fans ein echtes Erlebnis!

Wie viel Zeit solltest du für Marseille einplanen?

Die meisten Sehenswürdigkeiten findest du in Marseille auf recht kompaktem Raum, gleichzeitig ist die Stadt sehr vielfältig und es macht Spaß, sich auch mal treiben zu lassen. Theoretisch reicht für deinen Marseille-Städtetrip ein Wochenende, aber insbesondere, wenn du auch umliegende Highlights, wie die Calanques, erkunden willst, empfehlen sich drei oder vier volle Tage.

Palais Longchamp

Apropos Fotos: Zu den wohl beliebtesten Fotomotiven der Stadt gehört definitiv der Palais Longchamp. Ursprünglich wurde dieser wunderschöne Komplex 1869 als Wasserspeicher erbaut, um Wasser des Flusses Durance zur Versorgung von Marseille zu speisen.

Heute ist der Palais mit seinem großzügigen Garten beliebter Fotospot und ein guter Ort, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Außerdem befindet sich hier inzwischen auch ein Museum: Während der linke Flügel das Museum der Schönen Künste beherbergt, findest du im rechten Flügel ein Naturkundemuseum.

Der vielleicht schönste Wasserspeicher der Welt: Der Palais Longchamp.

Der vielleicht schönste Wasserspeicher der Welt: Der Palais Longchamp.

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Für Kulturfans und Foodies: Die schönsten Viertel von Marseille

Neben einem gut erhaltenen Altstadtkern sind es vor allem die bunten, vielfältigen Viertel drumherum, die Marseille zu einer so sehenswerten Stadt machen. Und auch kulinarisch hat die Stadt weit über die berühmte Bouillabaisse hinaus so einiges zu bieten. Von traditionell französischen Lokalen über arabische Küche im Viertel Noailles bis hin zu einem regen Nachtleben in Cours Julien – in Marseille wird wirklich jede:r fündig und zwar, verglichen mit anderen südfranzösischen Städten, zu fairen Preisen.

Vallon des Auffes

Fischerboote und bunte Häuser – das ist Vallon des Auffes.

Fischerboote und bunte Häuser – das ist Vallon des Auffes.

Etwas außerhalb vom Zentrum wartet das winzige schöne Viertel Vallon des Auffes rund um einen hübschen historischen Fischerhafen. Neben bunten Booten, die hier dicht an dicht unter der südfranzösischen Sonne im Mittelmeer wippen, erstreckt sich den steilen Hügel hinauf eine Ansammlung von niedlichen Häusern und gemütlichen Restaurants. Einen tollen Ausblick auf das Viertel hast du von der gleichnamigen Brücke Pont du Vallon des Auffes.

Gut zu wissen!

Fischliebhaber:innen müssen jetzt stark sein! Denn wer Marseille besucht, kommt um die weltberühmte Bouillabaisse kaum herum. Inzwischen hat sich die frühere Reste-Suppe allerdings zum echten Preishammer entwickelt. Wir haben den Klassiker als Vegetarier ausgelassen, haben uns aber sagen lassen, dass es eine sehr authentische Bouillabaisse bei Chez Fonfon direkt am kleinen Hafen von Vallon des Auffes gibt – zum Preis von (Achtung, festhalten!) 62€.

Le Panier

Zu den schönsten Vierteln in Marseille gehört unumstritten Le Panier. Einst bekannt für Kriminalität und zweifelhafte Geschäfte hat sich das hübsche Viertel mit den historischen Gassen, bunten Häusern, Street Art und niedlichen Shops, Cafés und Galerien zu einem echten Highlight entwickelt.

Kurz gesagt: Eine Extraportion Joie de vivre! Schlendere einfach ohne Plan durch die Gassen rund um die Rue du Panier und lass die gemütliche Stimmung auf dich wirken…

Eine alte Gasse mit bunten Fähnchen zwischen den Häusern im Stadtviertel Le Panier.Blick auf die alten Häuserfassaden und den Himmel im Viertel Le Panier in Marseille.Enge Gassen im Viertel Le Panier in der Stadt Marseille.

Foodie-Tipp: In der Rue Lorette, einer Parallelstraße zur bekannten Rue du Panier, findest du von April bis November eine kleine Außenstelle der beliebten Eisdiele Vanille Noire. Wie der Name verrät, ist sie besonders für ihr schwarzes Vanilleeis bekannt, aber auch die anderen Sorten sind eine kleine Sünde wert!

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Cours Julien

Cours Julien – so heißt ein bekannter Platz in Marseille und auch das gleichnamige Viertel drumherum. In den Gassen rund um den wuseligen Hauptplatz erstreckt sich ein bunter und multikultureller Mix aus Street Art, Galerien, Bars, Cafés und Second Hand Shops, der heute zu den jüngeren und moderneren Vierteln von Marseille gehört.

Foodie-Tipp: Rund um den Cours Julien ein Restaurant zu empfehlen, würde der Atmosphäre hier nicht gerecht werden. Daher unser Tipp: Stürz dich ins Getümmel der Gassen, genieße das Flair zwischen kleinen Lokalen mit bunten Stühlen und kehre ein, wo es dir gefällt.

Übrigens: Nicht nur lauschige Restaurants reihen sich hier quasi ohne Abstand aneinander, sondern auch die angesagtesten Bars der Stadt. Wie wäre es also mit einer ausgedehnten Runde Barhopping?

Schöne Viertel entdecken

Eine bunt bemalte Treppe in mitten der Stadt Marseille in Südfrankreich.

Hotspot für Hipster und Nachtschwärmer: Der Cours Julien.

Bunte Taschen aus Bast und Lampen in einem Laden in Noailles in Marseille.

Bunt, wuselig, vielfältig – das ist Noailles!

Noailles

Auch im angrenzenden Viertel Noailles geht es bunt und wuselig zu. In den engen Gassen, die weit über die Grenzen von Marseille hinaus für ihr multikulturelles Flair und den riesigen Open Air Markt bekannt sind, türmen sich Obst, Gemüse und Gewürze zwischen orientalischen Restaurants und Shops mit riesigen Lampenschirmen aus Bast, Teppichen, Keramik und anderem Kunsthandwerk. Lass dich einfach durch die Gassen treiben, stöbere nach Deko für zuhause oder decke dich mit aromatischen Gewürzen für den nächsten Kochabend ein…

Foodie-Tipp: Leckere und sehr authentische tunesische Küche bekommst du im kleinen Restaurant Chez Yassine direkt auf der Rue d’Aubagne im Herzen von Noailles. Hier sitzt du im Frühling und Sommer zwischen Locals auf Metallstühlen und genießt Klassiker der arabischen Küche von bunt bemalten Tellern…

Was muss man in Marseille gegessen und getrunken haben?

Neben der Bouillabaisse ist Marseille auch für seinen Pastis, einen 45% starken Schnaps mit Anis-Geschmack, bekannt. Selbst wenn du (so wie wir) kein Lakritz-Fan bist: Ein Pastis gehört in Marseille eigentlich zum Pflichtprogramm.

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Marseille zu Wasser: Strände und Bootstouren

Die schönsten Strände von Marseille

Auch wenn Marseille direkt an der südfranzösischen Mittelmeerküste liegt – wer die Stadt besucht, kommt natürlich nicht primär für einen Urlaub am Strand. Und dennoch: es gibt sie!

Zu den schönsten Stränden in Marseille gehören neben dem berühmten Plage des Catalans auch der flach abfallende Plage du Prophète (beliebt bei Familien) und der felsige Plage d’Estaque am Stadtrand.

An den meisten Stränden gibt es Toiletten, kleine Restaurants und sogar Umkleidekabinen – so steht der Kombi aus Stadtbummel und Badestopp nichts im Weg!

Bootstour in Marseille – von der Stadtküste in die wunderschönen Calanques

Wer Marseille vom Wasser aus entdecken will, hat die Qual der Wahl aus einer Vielzahl von Anbietern. Direkt am alten Hafen starten zahlreiche Boots-Touren. Zu den Routen gehören kürzere Ausflüge an der Küste der Stadt entlang (besonders auf kleineren Booten zum Sonnenuntergang lohnenswert!) und Touren in den beliebten Parc National des Calanques.

Bloggerin Laura auf einem Boot vor der Küste von Marseille.Ausblick auf einen Küstenabschnitt mit Sonnenliegen in der Stadt Marseille.

In diesem wunderschönen Küstengebiet knapp 20 Kilometer außerhalb von Marseille warten atemberaubende Landschaften, versteckte Strände und die so genannten Calanques auf dich. Diese kleinen Buchten schneiden sich tief in die steilen Klippen der Mittelmeerküste und wirken so wie eine mediterrane Antwort auf die Fjorde in Nordeuropa.

Die wohl bekannteste der Buchten ist die Calanque d’En-Vau, die man vom Land aus auf einer anstrengenden, wenngleich wunderschönen Wanderung entdecken kann. Die deutlich entspanntere Variante ist aber sicherlich der Bootsausflug ab Marseille.

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Ein Städtetrip nach Marseille – praktische Tipps für deine Reise

Marseille gehört, im Gegensatz zu St. Tropez und Cannes, noch zu den touristisch weniger bekannten Städten in Südfrankreich. Hier gibt’s daher noch mal ein paar wichtige Infos für deinen Städtetrip.

Ist Marseille wirklich so gefährlich?

Kurz und knapp: Nein! Leider ist Marseille in den letzten Jahren zunehmend als kriminelle Stadt in Verruf geraten. Und natürlich gibt es hier, wie in jeder Großstadt, hin und wieder Taschendiebstähle und Ähnliches. Darüber hinaus haben wir Marseille aber offen, freundlich und sicher erlebt. Wer sich im (touristischen) Zentrum aufhält und (vor allem nachts) Randgebiete meidet, wird eine positive und sehr sehenswerte Stadt kennenlernen.

Wie ist das Wetter in Marseille und wann ist die beste Reisezeit?

Grundsätzlich eignet sich Marseille als ganzjähriges Reiseziel, aber besonders schön ist es im (späten) Frühling oder (frühen) Herbst. Während die Sommermonate häufig heiß und zugleich am besten besucht sind, ist der Winter oft ungemütlich und regnerisch. In den Monaten April, Mai und Juni sowie im September und Oktober hast du mildes, aber meist sonniges Wetter und weniger Besucher:innen als zur Hauptsaison. Wir waren Anfang Juni in Marseille – quasi als Einstimmung auf den Sommer.

Anreise: Wie komme ich nach Marseille?

Lufthansa fliegt täglich von München aus in die südfranzösische Metropole in 1,5 Stunden. Vom Flughafen Marseille Provence kommst du dann bequem per Bus Shuttle oder Taxi in die Stadt.

Von A nach B: Wie bewege ich mich in Marseille fort?

Rund um den Vieux Port und auch innerhalb der verschiedenen Viertel kannst du Marseille gut zu Fuß erkunden. Zwischen den Vierteln bietet sich die Metro an. Tipp: Mit dem Marseille City Pass erhältst du Tageskarten für 24, 48 oder 72 Stunden und on top kostenlosen Eintritt zu einigen Museen, eine Boots- oder Hop on hop off-Tour und Vergünstigungen in vielen Shops.

Wie bezahle ich in Marseille am besten?

Wie in den meisten europäischen Großstädten kannst du auch in Marseille häufig mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Etwas Bargeld solltest du dennoch dabei haben – für einen gemütlichen Marktbummel, eine Limo im Kiosk an der Ecke oder Trinkgelder. Zwar beinhaltet die Rechnung im Restaurant oder Café in Frankreich bereits eine Servicepauschale. Wer mit dem Service zufrieden war, kann aber dennoch gerne zwischen fünf und zehn Prozent Trinkgeld geben.

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